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14. August 2018

Abenteuer Nationalteam: „Wenn man nicht alles gibt, ist man erledigt“


Sebastian Magerböck (#14) und Shqipron Thaqi (#5) vertraten die ece bulls im U18-Nationalteam bei der EM in Litauen. Die beiden Nachwuchstalente konnten erstmals internationale Basketballluft schnuppern.

 

In die U18-Auswahl des österreichischen Basketball-Nationalteams zu kommen, ist kein Spaziergang. Davon können Sebastian Magerböck und Shqipron Thaqi von den ECE BULLS Kapfenberg ein Lied singen: Sichtungstrainings, Castings, Testturniere – um mit den besten österreichischen Jung-Basketballern zu spielen, braucht es neben Talent und Fitness vor allem eines: Durchhaltevermögen.

 

Beides haben Sebastian und Shqipronbewiesen. Zur Belohnung durften die beiden an der Europameisterschaft Ende Juli in Lettland teilnehmen, bei der das österreichische Team mit dem ausgezeichneten 16. Platz aussteigen konnte. Für die Kapfenberger war die Teilnahme ein motivierendes Ergebnis, auch, weil man sich mit den Besten in ihrer Altersklasse messen konnte: „Man hat so richtig gemerkt, dass die Spiele bei der EM um einiges intensiver waren als bei uns in der heimischen Liga. Das ist ein Level, das man bei uns in keinem Team findet. Schon allein vom Körperlichen liegen da Welten dazwischen“, sagt Sebastian über seine Eindrücke.

 

Tatsächlich haben viele andere Teams die Österreicher in Sachen Körpergröße überragt, trotzdem konnten die Nationalspieler im Grunddurchgang viele Erfolge erzielen, in der B-Division war dann aber nach einem hart umkämpften Spiel gegen Estland Ende Gelände. „Wir haben gut gespielt, aber eben auch viele Defizite gemerkt. Das war wahnsinnig motivierend, wenn man sieht, woran man an sich noch arbeiten muss“, sagt Sebastian. Der 17-Jährige spielt seit 2009 bei den bulls, besucht das Gymnasium in Kapfenberg und macht dort – wie soll es anders sein? – die Basketball-Akademie. Für das anstehende Matura-Jahr hat er das selbe Motto wie für die kommende Saison: „Wenn man nicht alles gibt, ist man erledigt.“

 

Im Lager der Bullen ist man natürlich sehr stolz auf seine Protagonisten in den Nachwuchsnationalmannschaften. Nachwuchsleiter Sascha Sander: „Nina und unsere zwei Burschen haben tolle Leistungen gebracht und viel Erfahrung sammeln können. Davon werden wir natürlich auch im Meisterschaftsbetrieb profitieren.“

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