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17. April 2021

Kapfenberg Bulls gewinnen erstes Semifinalspiel mit 85:73 und stellen auf 1:0!


Im ersten Semifinal Spiel der bet-at-home Basketball Superliga holen sich die Kapfenberg Bulls den ersten Sieg gegen die Raiffeisen Flyers Wels!

Das erste Spiel im Halbfinale gegen die Flyers aus Wels beginnt rasant. Beide Mannschaften starten mit ordentlich Energie in die Partie. Sowohl die Flyers als auch die Bulls bringen eine starke Defense aufs Spielfeld und von Minute eins an wird klar, dass es sich um ein Kopf an Kopf Rennen handelt. Die Kapfenberger können im ersten Abschnitt gut punkten und bleiben über weite Strecken in Führung. Doch die Welser lassen keinesfalls locker und so kommt es eine Minute vor Schluss des ersten Viertels zum Ausgleich. Es geht mit einem 20:20 Gleichstand in die erste Pause.

Auf Seiten der Bulls verhindern eine zu hohe Anzahl an Ballverlusten eine Führung – Wels nutzt immer wieder geschickt die fehler zu einfachen Punkten

Auch das zweite Viertel verläuft zunächst ausgeglichen. Doch die Bulls legen jetzt, im Vergleich zum ersten Abschnitt, noch einen drauf‘ und können so in Führung gehen. Doch auch in Viertel 2 hält dieser Vorsprung nicht lange und die Flyers können wieder aufholen. Und auch im zweiten Abschnitt sind es die Ballverluste die den Heimischen das Spiel schwer machen. Das Duell zwischen den Topteams geht so auf Augenhöhe weiter. Bei den Kapfenbergern punkten vor allem Eric McClellan mit starkem Zug zum Korb sowie Tobias Schrittwieser (am Ende 4/6 Dreier) aus der Distanz. Weder die Bulls noch ihre Halbfinalgegner können sich in diesem Viertel absetzen. So geht’s mit einer Führung von plus 2 für die Bullen, 41:39, in die nächste Phase.

Voller Spannung wird ins dritte Viertel gestartet. Es stellt sich immer mehr die Frage, welche der beiden Halbfinalisten sich nach vorne kämpfen kann. In den Anfangsminuten des dritten Viertels geht’s ausgeglichen weiter. Doch dann beginnen die Kapfenberg Bulls Gas zu geben und machen Punkt um Punkt. In dieser Phase ist es vor allem Thomas Schreiner der mit zwei Dreiern die erste kleine Vorentscheidung ermöglicht.  Jetzt kommen die Flyers kaum mehr nach und das Heimteam kann einen Vorsprung aufbauen. Die Coffin Mannschaft ist richtig in Fahrt und setzt auf die starke Defense jetzt auch noch eine Menge Treffsicherheit drauf‘. Der Punktestand schaut dementsprechend nach diesem Viertel schon viel erfreulicher aus – mit 66:58 geht es in den Schlussabschnitt.

Los geht’s ins Entscheidungsviertel. Es schaut gut aus für die Kapfenberger, doch jetzt heißt es auch noch die letzten 10 Minuten zu überstehen und den Vorsprung beizubehalten. Gesagt, getan – bei Kapfenberg wird die Intensität jetzt noch einmal ordentlich aufgedreht und alle Spieler präsentieren sich in physischer Topform am Spielfeld. Dejan Cigoja überzeugt wieder mit hoher Treffsicherheit – setzt drei Dreier und vor allem Justin Briggs ist es, der mit seiner Physis den Welsern ordentlich Probleme macht.  Fünf Minuten vor Schluss führen die Bulls mit sensationellen 15 Punkten. Wels gibt noch nicht auf und erkämpft sich noch einmal Punkte.

Doch jetzt behalten die guards der Bulls die Kontrolle und der Vorsprung wird geschickt verwaltet – das Welser Team schafft es trotz kleinen Schwächen der Bulls nicht aufzuholen und muss sich somit im ersten Halbfinal Spiel geschlagen geben. Das Spiel endet mit einem 85:73 Sieg für die Bulls.

Photo: GEPA pictures/ Hans Oberlaender

Stimmen zum Spiel

Head Coach Mike Coffin:“es war nicht einfach nach der hochintensiven Serie gegen die Vienna gleich wieder Spannung aufzubauen – erst in Hälfte 2 ist uns das gut gelungen. Die Mannschaft hat dann wieder sehr kompakt gewirkt, Justin Briggs und Tobias Schrittwieser verdienen sich heute ein Sonderlob – das macht unseren Kader aus, wir haben die Tiefe und können momentan aus dem Vollen schöpfen – das ist erstmals diese Saison so. Dazu kommt auch Dejan Cigoja immer besser in Form. Kompliment an unser gesamtes Team!“

GM Michael Schrittwieser:“1:0 – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Die Mannschaft hat nach einer Anlaufzeit dann phasenweise dort angeknüpft, wo sie gegen Vienna aufgehört hat – das ist erfreulich. Nun liegt unser Fokus auf der Vorbereitung auf Spiel 2 – uns bleiben nun 4 Tage um uns besser einzustellen, wir haben genügend Möglichkeiten zur Verbesserung, die müssen wir ausnutzen.“

 

Semifinal Spiel 1

Kapfenberg Bulls – Raiffeisen Flyers Wels    (20:20 , 41:39 ; 66:58) 85:73

Scorer Bulls: Schreiner 18, McClellan 17, Schrittwieser 12, Cigoja 11, Briggs 9 & 11 Rebounds, Herrera 8, Krstic 7, Koka 2, Turner 1, Moschik & Vötsch.

 

Weiter geht`s mit Spiel 2 am Donnerstag in Wels.

 

 

Photo: GEPA pictures/ Hans Oberlaender

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